Werbung von Journalismus trennen
Journalismus ohne Werbung – klare Trennung!
Die Forderung
Wir fordern, dass journalistische Medien verpflichtet werden, Werbung und redaktionelle Inhalte strikt zu trennen. Werbebeiträge dürfen niemals mit journalistischen Inhalten vermischt werden, um eine Verwechslung zu vermeiden. Ein bloßes Ausweisen von Werbung oder gesponsertem Inhalt reicht nicht aus, um Transparenz zu schaffen. Es muss jederzeit und für jeden sofort klar ersichtlich sein, ob es sich um Werbung oder um tatsächlichen Journalismus handelt. Diese klare Trennung schützt die Unabhängigkeit des Journalismus und stellt sicher, dass die Öffentlichkeit nicht durch versteckte Werbung in die Irre geführt wird. Ziel ist es, das Vertrauen in die Medien zu stärken und eine unmissverständliche Unterscheidung zwischen objektiver Berichterstattung und kommerziellen Interessen zu gewährleisten.
Vom Entwurf zum Beschluss
Verfahrensstand
- Idee
- Entwurf
- Beratung
- Änderungsfrist
- Inhaltsstopp
- Abstimmung
- Ergebnisprüfung
- Veröffentlichung
Der politische Verfahrensstand ist von redaktioneller Prüfung und technischer Veröffentlichung getrennt. Die Stufen ab Inhaltsstopp dürfen nur aus einem verknüpften formalen Verfahren übernommen werden; ein Forumspoll ist kein Beschluss.
Nachweise & Verlauf Herkunft, Prüfung, Quellen und Fassungsstand
Verfahrensstand
IdeePolitischer Weg dieser Forderung.
Prüfstatus
Prüfung offenUnabhängige redaktionelle Prüfung der öffentlichen Fassung.
Herkunft
Historischer ImportUrsprung und Bearbeitungsweg des Textes.
Redaktionelle Prüfung
Noch keine unabhängige redaktionelle Prüfung ausgewiesen.
Herkunft & Quellen
Technische Übernahme aus dem historischen Forderungsbestand. Eine demokratische Beschlussfassung oder menschliche redaktionelle Prüfung ist damit nicht belegt.