Richtigstellungen in Print- und Online-Medien
Richtigstellungen von Medien müssen klar und sichtbar für die Öffentlichkeit präsentiert werden.
Die Forderung
Die Anti-Korruptions-Partei fordert, dass Richtigstellungen von Print- und Online-Medien präsent und für jeden auf einen Blick für einen Monat angezeigt werden. Dies gilt für jedes Medium, das zum dahinterstehenden Konzern gehört. In audiovisuellen Medien muss eine Richtigstellung einen eigenständigen Block beinhalten, der regelmäßig, etwa alle 15 Minuten, ausgestrahlt wird. Der Block soll die Mittel des jeweiligen Mediums voll ausnutzen. Zudem muss die Korrektur für mindestens einen Monat, mindestens aber fünf weitere Episoden, mitgetragen werden, um sicherzustellen, dass die Öffentlichkeit über fehlerhafte Informationen informiert wird und die Transparenz in den Medien gefördert wird.
Vom Entwurf zum Beschluss
Verfahrensstand
- Idee
- Entwurf
- Beratung
- Änderungsfrist
- Inhaltsstopp
- Abstimmung
- Ergebnisprüfung
- Veröffentlichung
Der politische Verfahrensstand ist von redaktioneller Prüfung und technischer Veröffentlichung getrennt. Die Stufen ab Inhaltsstopp dürfen nur aus einem verknüpften formalen Verfahren übernommen werden; ein Forumspoll ist kein Beschluss.
Nachweise & Verlauf Herkunft, Prüfung, Quellen und Fassungsstand
Verfahrensstand
IdeePolitischer Weg dieser Forderung.
Prüfstatus
Prüfung offenUnabhängige redaktionelle Prüfung der öffentlichen Fassung.
Herkunft
Historischer ImportUrsprung und Bearbeitungsweg des Textes.
Redaktionelle Prüfung
Noch keine unabhängige redaktionelle Prüfung ausgewiesen.
Herkunft & Quellen
Technische Übernahme aus dem historischen Forderungsbestand. Eine demokratische Beschlussfassung oder menschliche redaktionelle Prüfung ist damit nicht belegt.