Gründungsinitiative – derzeit weder eingetragener Verein noch politische Partei. Was das bedeutet

Herkunft und Prüfung

Der historische Forderungsbestand wurde technisch übernommen und bleibt aus Gründen der Nachvollziehbarkeit verfügbar. Ein technischer Altimport belegt weder eine menschliche redaktionelle Prüfung noch eine demokratische Beschlussfassung. Prüfung und Korrekturen werden deshalb bei jeder Forderung ausdrücklich ausgewiesen.

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Forderung 1 · technisch verfügbar seit Korrigierter Arbeitsstand

Aufbewahrungsfrist für steuerrelevante Dokumente erhöhen

Herkunft: technischer Altimport · keine Prüfung behauptet

Technische Übernahme aus dem historischen Forderungsbestand. Eine demokratische Beschlussfassung oder menschliche redaktionelle Prüfung ist damit nicht belegt.

Korrekturhinweis vom : Beim technischen Import wurde eine sprachliche oder strukturelle Bereinigung als eigene Revision protokolliert. Eine menschliche Prüfung oder demokratische Beschlussfassung ist damit nicht belegt.
Die Aufbewahrungsfrist für steuerrelevante Dokumente soll auf 25 Jahre erhöht werden.

Die Anti-Korruptions-Partei fordert die Erhöhung der Aufbewahrungsfrist für steuerrelevante Dokumente auf 25 Jahre. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, die Transparenz im Steuerwesen zu erhöhen und Steuerhinterziehung sowie andere steuerrechtliche Vergehen zu erschweren. Eine längere Aufbewahrungsfrist ermöglicht es den Finanzbehörden, auch über einen längeren Zeitraum hinweg auf relevante Unterlagen zugreifen zu können, um eine gerechte und faire Besteuerung sicherzustellen.

Forderung 2 · technisch verfügbar seit Korrigierter Arbeitsstand

Steuervergehen nicht mehr verjähren lassen

Herkunft: technischer Altimport · keine Prüfung behauptet

Technische Übernahme aus dem historischen Forderungsbestand. Eine demokratische Beschlussfassung oder menschliche redaktionelle Prüfung ist damit nicht belegt.

Korrekturhinweis vom : Beim technischen Import wurde eine sprachliche oder strukturelle Bereinigung als eigene Revision protokolliert. Eine menschliche Prüfung oder demokratische Beschlussfassung ist damit nicht belegt.
Steuervergehen sollen nicht mehr verjähren.

Die Anti-Korruptions-Partei fordert, dass Steuervergehen nicht mehr verjähren dürfen. Diese Regelung soll sicherstellen, dass alle steuerrechtlichen Verstöße auch nach vielen Jahren noch verfolgt und bestraft werden können. Durch die Abschaffung der Verjährung wird es den Finanzbehörden ermöglicht, Steuerhinterziehung und andere Vergehen konsequent zu ahnden, um eine gerechte Besteuerung und die Integrität des Steuersystems zu wahren.

Forderung 3 · technisch verfügbar seit Korrigierter Arbeitsstand

Straffreiheit bei Selbstanzeige von Steuervergehen abschaffen

Herkunft: technischer Altimport · keine Prüfung behauptet

Technische Übernahme aus dem historischen Forderungsbestand. Eine demokratische Beschlussfassung oder menschliche redaktionelle Prüfung ist damit nicht belegt.

Korrekturhinweis vom : Beim technischen Import wurde eine sprachliche oder strukturelle Bereinigung als eigene Revision protokolliert. Eine menschliche Prüfung oder demokratische Beschlussfassung ist damit nicht belegt.
Die Straffreiheit bei Selbstanzeigen von Steuervergehen soll abgeschafft werden.

Die Anti-Korruptions-Partei fordert die Abschaffung der Straffreiheit bei Selbstanzeigen von Steuervergehen. Diese Regelung soll sicherstellen, dass die Verantwortlichen auch bei Selbstanzeigen zur Rechenschaft gezogen werden. Die Möglichkeit zur Straffreiheit hat oft dazu geführt, dass Steuervergehen nicht ernsthaft verfolgt wurden, und es muss ein Anreiz geschaffen werden, die Steuergesetze einzuhalten, anstatt sich darauf zu verlassen, dass Selbstanzeigen ohne Konsequenzen bleiben.

Forderung 4 · technisch verfügbar seit Korrigierter Arbeitsstand

Reform der Vermögenssteuer voranbringen

Herkunft: technischer Altimport · keine Prüfung behauptet

Technische Übernahme aus dem historischen Forderungsbestand. Eine demokratische Beschlussfassung oder menschliche redaktionelle Prüfung ist damit nicht belegt.

Korrekturhinweis vom : Beim technischen Import wurde eine sprachliche oder strukturelle Bereinigung als eigene Revision protokolliert. Eine menschliche Prüfung oder demokratische Beschlussfassung ist damit nicht belegt.
Die Reform der Vermögenssteuer soll vorangetrieben werden.

Die Anti-Korruptions-Partei fordert die Reform der Vermögenssteuer, die derzeit aufgrund des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 22. Juni 1995 (Az. 2 BvL 37/91, BVerfGE 93, 121) ausgesetzt ist. Eine angemessene Vermögensbesteuerung ist notwendig, um soziale Gerechtigkeit zu fördern und die Finanzierung öffentlicher Aufgaben sicherzustellen. Die Reform soll sicherstellen, dass Vermögen fair und gerechter besteuert wird, um den Staat und die Gesellschaft nachhaltig zu unterstützen.

Forderung 5 · technisch verfügbar seit Korrigierter Arbeitsstand

Bilanzierungspflicht auf 150.000 erhöhen

Herkunft: technischer Altimport · keine Prüfung behauptet

Technische Übernahme aus dem historischen Forderungsbestand. Eine demokratische Beschlussfassung oder menschliche redaktionelle Prüfung ist damit nicht belegt.

Korrekturhinweis vom : Beim technischen Import wurde eine sprachliche oder strukturelle Bereinigung als eigene Revision protokolliert. Eine menschliche Prüfung oder demokratische Beschlussfassung ist damit nicht belegt.
Bilanzierungspflicht-Gewinngrenze auf 150.000 erhöhen!

Die Bilanzierungspflicht soll auf Unternehmer mit einem Gewinn über 150.000 Euro ausgeweitet werden. Derzeit müssen Unternehmer mit einem Gewinn über 60.000 Euro oder einem Umsatz über 600.000 Euro zur Bilanzierung verpflichtet werden. Dies soll jedoch geändert werden, um die Belastung kleinerer Unternehmen zu verringern und den bürokratischen Aufwand zu minimieren. Individuen oder Unternehmen mit einem Gewinn über 150.000 Euro sollten erst dann zur Bilanzierung verpflichtet werden, was ihnen mehr Spielraum lässt, um sich auf ihr Wachstum zu konzentrieren. Durch die Anpassung dieser Grenzwerte soll das System fairer und wirtschaftlicher gestaltet werden, ohne die Kleinunternehmer unnötig zu belasten.