Keine Taschenspielertricks bei Ausgleichsflächen
Herkunft: technischer Altimport · keine Prüfung behauptet
Technische Übernahme aus dem historischen Forderungsbestand. Eine demokratische Beschlussfassung oder menschliche redaktionelle Prüfung ist damit nicht belegt.
Ausgleichsflächen müssen echte Naturschutzmaßnahmen sein – keine Täuschung!
Derzeit ist es möglich, Ausgleichsflächen für Projekte wie Bodenversiegelungen zu schaffen, indem intakte, funktionierende Ökosysteme wie Wälder oder Wiesen abgeholzt und in Biotope umgewandelt werden. Diese Maßnahmen täuschen einen ökologischen Ausgleich vor, indem sie gesunde Natur zerstören. Wir fordern, dass Ausgleichsflächen nur dann zulässig sind, wenn sie tatsächlich eine echte ökologische Verbesserung darstellen. Im Falle der Bodenversiegelung sollte dies konkret die Entsiegelung von Flächen bedeuten, anstatt intakte Natur zu zerstören. Ausgleichsflächen müssen eine echte, positive Wirkung auf die Umwelt haben und dürfen keine Ersatzmaßnahme für die Zerstörung bestehender, funktionierender Ökosysteme sein. Dieser Schritt stellt sicher, dass ökologische Standards nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis eingehalten werden.