Anti-Korruptions-Partei · Gründungsinitiative – derzeit weder eingetragener Verein noch politische Partei.
Politische Arbeitsstände
Unsere Forderungen
Konkrete Reformvorschläge für nachvollziehbare Entscheidungen, wirksame Kontrolle und faire staatliche Verfahren.
Herkunft und Prüfung
Der historische Forderungsbestand wurde technisch übernommen und bleibt aus Gründen der Nachvollziehbarkeit verfügbar. Ein technischer Altimport belegt weder eine menschliche redaktionelle Prüfung noch eine demokratische Beschlussfassung. Prüfung und Korrekturen werden deshalb bei jeder Forderung ausdrücklich ausgewiesen.
Forderung 1 · technisch verfügbar seit Korrigierter Arbeitsstand
Stärkung der Rechte der Kommunen: Mehr Eigenverantwortung und weniger Bürokratie
Herkunft: technischer Altimport · keine Prüfung behauptet
Technische Übernahme aus dem historischen Forderungsbestand. Eine demokratische Beschlussfassung oder menschliche redaktionelle Prüfung ist damit nicht belegt.
Korrekturhinweis vom : Beim technischen Import wurde eine sprachliche oder strukturelle Bereinigung als eigene Revision protokolliert. Eine menschliche Prüfung oder demokratische Beschlussfassung ist damit nicht belegt.
Entscheidungsfreiheit vor Ort gewährleisten!
Die Anti-Korruptions-Partei setzt sich für eine Stärkung der kommunalen Rechte ein. Lokale Verwaltungen
sollten mehr Eigenverantwortung erhalten, insbesondere bei Entscheidungen zu Umweltschutzmaßnahmen wie der
Festlegung von Biotopen. Es ist inakzeptabel, dass bürokratische Hindernisse wie das Verschieben von
Biotopgrenzen aufgrund von fehlenden Anfragen den Fortschritt behindern. Kommunen kennen ihre regionalen
Bedürfnisse am besten und sollten frei von übermäßiger, zentraler Bürokratie agieren können. Dies stärkt die
Entscheidungsfähigkeit und fördert schnellere, bedarfsorientierte Lösungen.
Forderung 2 · technisch verfügbar seit Korrigierter Arbeitsstand
Bilanzierungspflicht auf 150.000 erhöhen
Herkunft: technischer Altimport · keine Prüfung behauptet
Technische Übernahme aus dem historischen Forderungsbestand. Eine demokratische Beschlussfassung oder menschliche redaktionelle Prüfung ist damit nicht belegt.
Korrekturhinweis vom : Beim technischen Import wurde eine sprachliche oder strukturelle Bereinigung als eigene Revision protokolliert. Eine menschliche Prüfung oder demokratische Beschlussfassung ist damit nicht belegt.
Bilanzierungspflicht-Gewinngrenze auf 150.000 erhöhen!
Die Bilanzierungspflicht soll auf Unternehmer mit einem Gewinn über 150.000 Euro ausgeweitet werden.
Derzeit müssen Unternehmer mit einem Gewinn über 60.000 Euro oder einem Umsatz über 600.000 Euro zur Bilanzierung verpflichtet werden.
Dies soll jedoch geändert werden, um die Belastung kleinerer Unternehmen zu verringern und den bürokratischen Aufwand zu minimieren.
Individuen oder Unternehmen mit einem Gewinn über 150.000 Euro sollten erst dann zur Bilanzierung verpflichtet werden, was ihnen mehr Spielraum lässt, um sich auf ihr Wachstum zu konzentrieren.
Durch die Anpassung dieser Grenzwerte soll das System fairer und wirtschaftlicher gestaltet werden, ohne die Kleinunternehmer unnötig zu belasten.
Keine passende Forderung
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